Feedback von Kursteilnehmern zu unseren Einzelkursen

(zu Erfahrungen mit unseren Meditationsschulungen geht es hier.)

 

"Ich habe beim Rückblick heute in der Gruppe noch vergessen zu sagen, daß ich es sehr unterstützend finde, solch anregende und auch schön gemachte Kursunterlagen mitzubekommen. Und wie erstaunlich es ist, drei sehr intensive Kurstage mit hoher Konzentration durchlebt zu haben und viel weniger müde als nach "normalen" Arbeitstagen zu sein. Im Gegenteil, ich fühle mich erfrischt. Es ist für mich ein großes Geschenk, durch Euch erlebt zu haben, was "Geistige Welt" bedeuten kann. Auch dabei ist es so: man weiß so viel, aber erst das bewußte, mit Hilfe focussierte Erleben öffnet das Tor."

Evelyne, am 25.4.2016

 

"Soeben habe ich meine Abschlussarbeit abgegeben und wollte Dir und Agnes recht herzlich danken. Durch die bei Euch erlernten Meditationsübungen haben ich nicht nur viel konzentrierter gearbeitet, sondern mir sind durch die Meditation ganz wichtige Erkenntnisse für die Arbeit gekommen, unter anderem auch, wie wichtig die Meditationspraxis auch und besonders für die Erzieher ist und wieviel mehr sie noch in der Ausbildung gepflegt werden müßte."

Mareille am 10.6.2015

 

"Das Wochenende hat mich sehr inspiriert und bereichert. Ich habe einen neuen Zugang zu der Welt in mir und in der Natur gefunden. Ich nehme die Natur jetzt mehr mit dem Herzen wahr und damit völlig anders."

Detlev am 16.4.2015

 

"Ich bin immer noch getragen von den Kräften, die ich dank Dir und Agnes gesammelt habe in den Haag. Es ist mir gelungen jeden Tag zu meditieren. Manchmal sogar mit Momenten der der Intensität, die zum Teil vergleichbar war mit dem mit euch Erlebten."

Beata am 1.4.2015

 

"Das vergangene Wochenende hat mir endlich die lange gesuchte Neuorientierung meiner Praxis eröffnet - darüber bin ich sehr froh und dankbar. Inzwischen übe ich die neue Form - hoffentlich auch in der Gruppe - und lese weiter in den Schriften Steiners. Die Vertiefung in der Schulung wird dann sicher wieder sehr spannend."

Manuela am 31.3.2015

 

"Mir fiel auf, daß am Sonntag Antipathien wie sie ja zwischen Menschen entstehen oder bestehen, vielfach gelöst waren und auch diejenigen, die sich zunächst fremd oder abweisend gegenübergestanden hatten, versöhnlich miteinander ins Gespräch gekommen sind. Das wirkte auf mich wie ein besonderes Zeichen für die Güte der gemeinsamen Arbeit."

Thomas am 31. Dez. 2014

 

"Ich möchte Euch noch einmal herzlichst für den Kurs am vergangenen
Wochenende danken. Eure Arbeit hat mich belebt und erfrischt und mir nach
langer Zeit endlich wieder einen Weg zurück zu den schmerzlich vermissten
anthroposophischen Wurzeln gezeigt. Auch die Paneurythmie und die Begegnungmit den Elementarwesen, besonders mit dem Christus-Elementarwesen, war tief bewegend und wirkt nach."

Christoph am 8. Sept. 2014

 

"Ich versuche die Meditationsübungen täglich allein. Oft in der Natur, oder in meinem Atelier. Ich merke, dass mir die Meditation gut tut, ich fühle mich danach immer leichter, wie befreit von Alltagssorgen. Auf meinen Spaziergängen durch den Wald sehe ich die wunderbaren Formen und Farben in der Natur. Und ich höre dem Bächlein zu , den Vögeln, die schon wieder ganz laut zwitschern, dem Licht das durch die Bäume scheint, oder ich sehe die Wassertropfen an den Aestchen von Sträuchern, die im Lichte wie Diamanten glitzern. Ich versuche "offen" zu sein, ohne meine Wahrnehmung sofort mit intellektuellen Gedanken, Urteilen fest zu zuschliessen.
Auf der Treppe zu meinem Wohnhaus steht ein uralter, abgeschnittener Kastanienstamm. Die Rinde ist gefurcht und es hat Baumhöhlen in dem Stamm, aus dem ein Holunderstrauch keimt und Efeu wächst.  Es schauen  ganz viele Gesichter aus der Rinde. Der Baum hat einen neuen  dicken Nebenstamm wachsen lassen. Oft wenn ich an diesem Baum vorbei gehe, habe ich das Gefühl, hier steht ein erhabener Wächter. Ich spreche mit dem Baum und danke ihm für seinen Schutz"

Veronika S. am 6. Febr. 2014

 

"Hier eine kurze Rückmeldung von meinen Meditationserfahrungen:

Ich habe die ersten Wochen die Schutzmeditation als Vorspann genommen. Danach habe ich die Chakren-Klärung genommen. Bis zu den Sommerferien sehr regelmässig am Morgen. Abends war es unterschiedlich: Mal Rückblick, mal nur Schutzmeditation - .oder einfach müde in das Bett. Am Morgen habe ich mir die Zeit genommen für ein paar Minuten den Tag vorzuplanen in Gedanken. Interessant dabei ist, dass genau zutrifft, was Sie sagen. Man spart Zeit durch die Meditation. Ich denke viel häufiger an Dinge, welche ich jetzt gerade tun muss -, vielleicht weil mir etwas einfällt oder ich einen Menschen sehe, mit dem ich was besprechen sollte.

Weiter ist mir aufgefallen, dass ich zentrierter war. Bei uns gibt es in der Institution im Moment viel Stress unter den Mitarbeitern wegen Umstrukturierung. Die ganze Aufregung habe ich sehr ruhig hinnehmen können...einfach wegen der Meditation."

Martin im August 2013

 

Bernd Derenbach beschreibt in seinem Buch "Wege zur Lichtnahrung, Orientierungshilfe und Voraussetzungen" (erscheint 2014) im Vorwort seine Erlebnisse, die er vor Jahren bei einem unserer Seminar machte:

"Lieber Leser, bitte bedenken Sie, auch ich, der Autor, bin ein ganz "normaler" Mensch, bin noch nicht einmal "erleuchtet" und schwebe auch nicht in anderen Dimensionen. Die "spirituelle" Seite in mir, der Begriff wird im Laufe des Buches mit Inhalt gefällt, habe ich nur sehr zögerlich wahrgenommen und verstärkt. Mein Schlüsselerlebnis war ein Seminar, das ich aus reiner Neugier gebucht hatte, in dem eine Woche lang verständliche, angeleitete Meditationen angeboten wurden. Das Ganze wurde zusätzlich mit Geschichten über Elementarwesen und Spaziergängen in der Natur abwechslungsreich gestaltet (Agnes Hardorp und Thomas Mayer: Anthroposophische Meditation). Ich war nur neugierig und wollte erfahren, was Meditation mit mir macht, denn bisher kannte ich nur Positives Denken und Autogenes Training, die ich beide für mich immer als sehr hilfreich eingesetzt habe. Dieses Erlebnis, diese Erfahrung mit der Meditation hat mich in meiner Einstellung gründlich und grundlegend verändert. Es hat meinem gesamten und verspannten Körper und meiner materialistischen "Seele" so gut getan, dass ich noch mehr mit und in der Meditation selbst erleben wollte. Dabei kann Meditation so einfach sein! Diese beglückende Erfahrung gönne und wünsche ich jedem meiner Mitmenschen. Raus aus der sicheren Ecke der Gewohnheiten und dem Blick erlauben, sich mutig zu weiten."

 

"Seit dem Einführungskurs im Januar habe ich fast regelmässig Meditationen in mein tägliches Leben miteinbezogen. Danke für den Ansporn."

Michael C. am 2.7.2013

 

"Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für das wunderbar dichte und menschlich nahe Seminar bedanken, auf dem Quellhof, letztes Wochenende. Ich habe einen neuen, liebevollen Zugang zur Meditation finden können und glaube nun, besser dran bleiben zu können. Die erste Woche war bereits ein Erfolg. Herzlichen Dank für die Kursunterlagen. So gründlich recherchiert! Sie sind sehr hilfreich."

Annette B. am 22.4.2012

 

"Nachdem ich nun das gesamte Manuskript durchgearbeitet habe: große Anerkennung dafür!!! Sauber, klar gegliedert, übersichtlich, gute Texte, gut herausgesucht, verständlich ... Sehr schön zum Kennenlernen der verschiedenen Meditationsmöglichkeiten waren auch die unterschiedlichen Ansätze wie Stein, Chakren, Satz-Meditationen etc. Auch zum Trainieren und als Einstieg fürs "richtige" Meditieren. Wunderschön die Zusammenstellung der Meditationsworte und -sätze - wie ein Schatzkästlein!

Ich schreibe dies deshalb mit einer solchen Freude und Begeisterung, weil ich keine Anthroposophin bin und da schon manchmal mich schwergetan habe mit dem Verstehen und Finden der entsprechenden Literatur."

Claudia H. am 22.04.2012

 

"Das letzte Seminar fiel für mich in eine Zeit großer Fragezeichen und Unsicherheit in beruflicher Hinsicht. Seitdem hat sich Alles zum Besten gewandelt, und ich weiß, hatte es schon während des Wochenendes erfahren, dass Euer Seminar, die Begegnungen, die Erfahrungen, die möglich gewordene Unterstützung der geistigen Welt einen großen Anteil an dieser Entwicklung hatte."

Daniela S. am 18.4.2012

 

Nachklang zu einer Fortbildung in einer heilpädagogischen Einrichtung:

"Ich wollte euch gerne noch einmal sagen, wie gut wir alle dieses Seminarwochenende mit euch erlebt haben! Bei Gesprächen wurde immer wieder betont, wie viele neue, wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse jeder aus dieser gemeinsamen Arbeit bekommen hat. Wenn wir nun an die gefundenen Orte gehen erleben wir immer wieder die besonderen Kräfte wirken. Für uns ist der ganze Ort auf einer veränderten und gestärkten Wahrnehmungsstufe.

Am Montag konnte ich in unserem großem Morgenkreis etwas ausführlicher berichten - es war eine außergewöhnlich aufmerksame Stille im Saal. Gerade hier konnten wir eine ganz neue Grundstimmung erfahren.

Eine Bewohnerin kam auf mich zu und wollte gerne, daß wir an unseren nächsten Evangeliengesprächen mit den Elementarwesen arbeiten. Das werden wir in jedem Fall tun!

Auch hat sich eine Gruppe mit gut 10 Menschen gefunden, die jetzt regelmäßig weiterarbeiten will!"

Norbert S am 19.5.2011

 

"Übrigens wollte ich euch schon lange mal sagen, dass ich euch sehr dankbar bin, dass ihr die anthroposophische Meditationpraxis, auch in der Gruppe vor Jahren angestoßen habt (zumindest habe ich es so verfolgt). Jetzt gibt es immer mehr Angebote, aber ohne eure Initiative wäre dies wohl nicht so (schnell) gekommen."

Edith W. aus München am 20.3.2011

 

"Das Seminar war sehr schön, da ist etwas Lichthaftes, das mich seitdem in meinem Alltag deutlicher begleitet, bzw. ich kann es seit dem Seminar ganz leicht in mir wachrufen."

Betina R. bei Osnabrück am 15.2.2011

 

"Gern besuchte ich wieder einmal einen Eurer Kurse - an den Kurs in Aachen vor einem Jahr denke ich noch oft zurück. Einige Teilnehmer von damals treffe ich hin und wieder, aber nicht regelmäßig. Leider habe ich als Rentner nicht mehr genug Geld übrig, um Eure oder auch andere Kurse auswärts zu besuchen. So muss ich eben mit den Erinnerungen Leben und diese meditativ verarbeiten."

Rolf S. aus Aachen am 2.2.2011

 

"Die beiden Male, als ich an euren Kursen teilnehmen durfte, waren für mich ganz wichtige Momente in meinem Leben. Ich sehne mich danach, da ich momentan stagniere, aber muss vohl noch eine Weile damit warten. Mit anderen gemeinsam zu üben ist eine große Kraft, die etwas bewirken kann. Sie überwindet die Trägheit - das größte Hindernis heute, bindelt die Bewusstseinkräfte und vermehrt sie."

Ludmilla S. aus Dresden am 28.01.2011

 

"Der Nachklang des Wochenendes mit Euch ist warm und gut. Nochmals vielen Dank für Eure wunderbare Arbeit mit uns! Ich bin ja besonders von Eurem didaktischen Vorgehen berührt, das behutsam das Einfühlen Schritt für Schritt in immer größere Tiefen führt."

Ruth M. aus Rheinland-Pfalz am 10.1.2011

 

"Zu den erfreulichsten Ereignissen des Jahres rechne ich definitiv das Mediationsseminar im Rudolf-Steiner-Haus hier in Berlin. Endlich habe ich einen Zugang zur anthroposophischen Meditation bekommen, den ich bislang - trotz Studium von "Wie erlangt man..." und "Anweisungen zu einer esoterischen Schulung" - einfach nicht hinbekam. Und auch in Deinem Buch "Rettet die Elementarwesen" finde ich viele Anregungen, wie man sich diesen subtilen Dingen annähern kann.

Das Alles empfinde ich als große Bereicherung und großes Geschenk und ich bin wirklich geneigt - auch wenn es etwas theatralisch klingt - von einer Lebenswende zu sprechen, die durch Euch angestoßen wurde."

Frank R. aus Berlin am 26.12.2010

 

"Rückblickend wurde mir deutlich, dass das Wochenende zum Thema Elementarwesen im Herbst im Rudolf Steiner Haus Berlin mit Euch das herausragend wichtige Ereignis dieses Jahres für mich gewesen ist. Dafür möchte ich noch einmal von ganzem Herzen danken! Leider muss ich feststellen, dass mir ein Anknüpfen aus eigener Kraft nicht gelingt. Zu groß sind die Ängste, etwas "falsch" zu machen, zu gering das Vertrauen auf die eigenen Kräfte. Sicher wäre es doch besser gewesen, eine regelmäßig zusammenkommende Gruppe zu etablieren. Nun hoffe ich sehr darauf, Euch im nächsten Jahr wieder zu sehen!"

Ariane F. aus Berlin am 23.12.2010

 

"Erstmal möchte ich mich noch mal herzlich für das schöne Wochenende mit Euch bedanken. Ich hatte die ganze darauffolgende Woche das Geühl auf einem (sehr stabilen) Engelsflügel getragen zu werden. Auf der Heimfahrt am Sonntag nach dem Seminar war sehr traurig, dass sich all unsere Wege wieder trennen. Es war doch eine sehr tiefgehende Verbindung, die wir alle in der kurzen Zeit eingegangen sind, zumindest kam es mir so vor. (...)

Die Alexanderstunde hat dazu geführt, dass ich mich endlich wieder daran erinnert habe wie man gerade sitzt - danke! (...) Für mich war es sehr beeindruckend, dass die Meditation in der Gruppe soviel stärker ist als alleine. In der darauffolgenden Woche bin ich alleine nicht so weit gekommen. (...)

Das Wochenende hat mir noch etwas gegeben, als Kontrast zur geistigen Arbeit habe ich meinen physischen Körper wieder stärker entdeckt. Ich gehe fast jeden Abend noch mal los in den Wald und bewege mich."

Thomas H. aus Oberbayern am 23.4.2010

 

"Seit dem Seminar ist meine normale Meditation klarer und kraftvoller geworden, als ob ein Element dazugekommen sei, darüber freue ich mich sehr. Tagsüber, vor allem beim Fahrradfahren, beschäftigen mich immer wieder einzelne Momente während der Übungen, wie sie sich angefühlt haben und ich erlebe sie noch einmal intensiv nach, so eine Art Metameditation - vielleicht eine Fahrradmeditation?"

Cornelia H. aus Stuttgart am 22.4.2010

 

"Ich habe einiges an Anregungen und Substanz zum Weiterschreiten erhalten. Es half mir besonders auch die Wichtigkeit dieser Arbeit für die irdische, aber auch für die oft leider nicht so klar gesehene seelische und geistige Welt zu erkennen."

Günter W. am 1.2.2010

 

"Ich bin für diese Möglichkeit der gemeinsamen, ernsthaften Meditation ungemein dankbar, einfach für Euren Mut, diese Dinge in Verantwortung konkret zu tun."

Elisabeth B. aus Schwäbisch-Hall am 17.11.2008

 

"Ihr habt uns einen Anstoss gegeben, unsere Lebenskreise zu weiten und den Aufbruch in ein uns noch unbekanntes Land zu wagen."

Ralf, Annette, Barbara, Gerhard, Elfriede, Elisabeth, Helga im August 2008

 

"Seit dem Kurs mache ich täglich eine abgeänderte Variante der Rückenwirbelübung. Ich sitze aufrecht auf der Bett Kante und lasse mit den Worten 'Im Geiste lag der Keim meines Leibes' aus der Esoterischen Schulung Rudolf Steiners S. 75 langsam einen Strom, mit einzelnen Haltepunkten (Wirbel) den Rücken herunterfließen, wobei ich den Beginn und alles Nachfolgende möglichst im Bewußtsein behalte, bis ich im Steißbein angekommen bin. Diesen Kraftstrom haltend, setze ich die Meditation 1. Strophe fort. Zu Beginn der 2. Strophe 'In meinem Leibe liegt des Geistes Keim' gehe ich langsam wieder von unten nach oben, halte den Strom in seiner Ganzheit, während ich die 2. Strophe meditiere.

Ich habe seither kaum noch Kreuzschmerzen, wie früher. Meinen Rücken fühle ich jetzt auch in der Eurythmie freier, habe mehr Halt von unten her. Das ist auch sichtbar für andere, die es mir sagen. Bis Pfingsten setzte ich diese Meditation sicher noch fort - mal sehen, was ich mir aus Ihrer 'Schatzkiste' dann aussuche."

Hanne H. am Karfreitag 2008

 

"Ich habe die Tage nach dem Kurs eine neue Stufe von Ruhe und Wachheit und Verbundenheit erlebt, die es jetzt im Getriebe des Alltags allmählich wieder zu erarbeiten gilt."

Christa C., 2007

 

"Ich schreite nun morgendlich mit der Paneurythmie durchs Wohnzimmer (vermutlich mit unkorrekter Reihenfolge der einzelnen Übungen). Da Melodien in der Lage sind, vor allem Gefühlserinnerungen wachzurufen, erlebe ich immer wieder, wie lieb und wertvoll mir dieser Kurs war. Ich habe ganz neue Impulse für meine Meditationen empfangen dürfen und führe diese nun auch regelmäßig - in der Regel morgens ab 6.00 Uhr durch. Eine große Hilfe und Anregung sind mir dabei auch die vorbildlich zusammengestellten Kursunterlagen."

Annette F. am 30.9.2007

 

"Ganz besonders hat es mir die Allererste von Euch angegebene Meditation angetan. Sie beschreibt für mich den Weg zu Christus. Ich nehme etwas Angenehmes wie die Wärme einer Mutter wahr. Dann beginnt ein Ahnen aufzuleuchten, welches in einer aktives Regsamkeit mündet. Diese nun führt zur inneren Ruhe. In der Ruhe trifft der Strahl der Erkenntnis. Diese hebt das allgemeine Sein. Und das Ziel des Hebens, des Hubes ist der Aufstieg in die Sphäre des Christus. Es ist die Beschreibung meines Weges."

Falk W. am 16.4.2007

 

"Das Wochenende mit Euch hat zumindest bei mir tiefe Spuren hinterlassen. Ich habe zum ersten Mal erlebt, welche Kraft entstehen kann, wenn man gemeinsam meditiert. Dabei waren wir durch Eure Anleitung gut konzentriert und das macht für die Gefäßbildung viel aus."

Barbara am 4.2.2007

 

"Herzlichen Dank für das sehr intensive Meditationswochenende und Eure so wahrhaftige Vermittlung von Wegen des Nach-Innen-Lauschens, des Auf's-Wesen-Aufmerksam-Werdens. Ein Sichten und Sortieren aus der Fälle der Anregungen setzt langsam ein, auch ein Finden zu den Übungen, zu denen ich einen Zugang erarbeiten will."

Carola P. am 1.11.2006

 

"Obwohl es vielleicht nicht so aussah, habe ich endlich den Stellenwert von Meditation begriffen. Die Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung, das Finden des seelischen Gleichgewichtes unabhängig von dem was außenherum passiert, etc. etc."

Johanna G. am 25.10.2006

 

"Ich glaube wirklich, daß ich in meiner Entwicklung einen großen Schritt nach vorne tat (und noch tue). Am Montag nach meiner Rückkehr habe ich begonnen zu meditieren. Morgens zwischen dem Anziehen und dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Jeweils eine knappe halbe Stunde. Ich habe mir aus dem Vielen was ich von Euch gehört habe, einen Ablauf zusammengestellt, der für mich - wie ich glaube - wesensgemäß ist. So fällt's mir relativ leicht. Was aber sehr schwer ist, ist die stille Zeit gedankenfrei zu halten, die abendliche Rückschau in die genaue Reihenfolge zu bekommen und das so frühe Aufstehen an den Tagen an denen ich arbeiten muß. Aber von diesen Schwierigkeiten abgesehen tut es mir nur gut. Ich gehe ruhiger in den Tag, bin gelassener und immer wieder wird mir bewußt, daß ja "Alle" um mich sind, und dann freue ich mich und bekomme wieder Kraft zum Weitermachen. (...) Mein altes Bauerhäusle hat einen großen Garten, (...) viel Platz für die Naturwesen. Ich war mit meinem Garten schon immer sehr innig verbunden, aber seit dem Kurs geht dieses Gefühl tiefer. Die freuen sich bestimmt alle, daß ich dort war!"

Erika am 29.7.2006

 

"Bei euch erfuhr ist das erste Mal 'die Fülle in der Leere' nach der passiven und aktiven Meditation, die andernorts oft gar nicht einbezogen wird, aber doch der wichtigste Abschnitt sein sollte."

Gerhard M. am 13.7.2006

 

"Ihr habt mir in dieser Woche eine Entwicklung ermöglicht, die ich mir nur träumen konnte. Ich stehe anders im Leben. So viele 'Fühler' sind nun aktiv, so viele innere Augen sind leicht offen .... es ist wie ein Feuer entfacht, das täglich nun unterhalten sein will und das auch wachsen kann. Es sind Wahrnehmungsfähigkeiten und 'Kontakte' vorhanden von denen ich bisher meinte, sie seien nur für andere möglich.

Letztlich kann ich es in so trockenen Worten nicht wiedergeben was es alles ausmacht. Neben den unwahrscheinlichen Fortschritten und Erfahrungen im Meditieren stelle ich massive Veränderungen fest im Alltag: ich gehe anders um mit Menschen - habe die "Nebenübungen" häufig präsent und ... und ... nehme neue, tiefere Zusammenhänge, Wirkungen wahr ... ja ich spiele sogar ganz anders Gitarre! Ich erzeuge die Töne in einem andern Bewusstsein und bin ganz anders in meinem Leibe. Der Kontakt zwischen Fingern und meinem Bewusstsein ist direkter. Dies zeigt sich sogar beim Tennisspielen. Nicht, dass ich deswegen zum Kurs kam, aber die grundlegenden Veränderungen machen sich wirksam im Alltag, das will ich damit sagen."

Hugo J. am 1.6.2006

 

"Eine Woche ist seit unserem Wochenende vergangen. Mehrfach an allen Tagen war ich mit den Eindrücken des Seminars ausgefüllt. Es begleitet mich somit. (...) Auf meinen morgendlichen Spaziergängen gehe ich nun langsamer und wesentlich fühlend-aufmerksamer durch das Stückchen Laubwald, die Wiese und das freie Feld. So einige Faune konnte ich erfühlen und auch einen gemütlichen Gnom glaube ich immer wieder zu treffen. (...) Die Einführung in die Alexander Technik ist auch heute noch in mir und ich kann das Weiten der Gelenke und das Wachsen der Wirbelsä¤ule, das Größer-Werden immer wieder hervorholen."

Falk W. vom 22.5.2006

 

(zu Erfahrungen mit unseren Meditationsschulungen geht es hier.)