Feedback von Kursteilnehmern zu den Meditationsschulungen

(zu Erfahrungen mit unseren Einzelkursen geht es hier.)

 

"Ich freue mich, dass ich dank eurem Seminar einen Einstieg gefunden habe und nun doch gut dran bleiben kann. Ich bin auch sehr dankbar für die Unterlagen, die wir bekommen haben. Ich lese immer wieder darin. Es zeigen sich kleine Veränderungen und innerlich Freude und mehr Sicherheit im Leben, dem gegenüber, was so kommt…."

Hanna im März 2017

 

"Ich meditiere zwar weiterhin jeden Morgen aber die Wochenendkurse vermisse ich schon. Das hat etwas in mir bewirkt .., was langsam, wie soll man das ausdrücken, verblasst."

Markus im November 2015

 

"Ich bin in meiner Meditationsarbeit durch euren Kurs wesentlich weitergekommen bin.Vielen Dank! Was wäre ohne sie!
Besonders ist es wunderbar für mich, nun Kontakt mit den Elementarwesen aufnehmen zu können bzw. sie ahnungsweise wahrnehmen zu können.
Von Zwiegesprächen wie du sie führen kannst, wage ich noch nicht zu sprechen. Sie halfen mir jedoch sicherlich im Sommer auf einer für mich äußerst haarigen Wanderung in den Julischen Alpen.
Ich bat sie einfach, dass ich meine Schritte mit ihrer Hilfe sicher setzen kann und nicht den steilen Abhang hinunterstürzen möge. Jeder Schritt war dann bedacht langsam und genau geführt. Ich spürte die Helfer förmlich um mich. Das war ein unglaubliches Erlebnis. Ruhe und Sicherheit kehrte in mich. Ich hätte sicher Panik bekommen und nicht weiter laufen können. Der Abgrund neben mir war nämlich wie ein Sog.  Ein großes Dankgebet an die Elementarwesen und an euch, die ihr sie ins Bewusstsein bringt!"

Gabriele im September 2015

 

"Ich möchte euch bei dieser Gelegenheit sagen, dass die Meditationsschulung bei euch für mich von außergewöhnlicher Bedeutung war und ich einige der tiefgreifendsten geistigen Erlebnisse meines Lebens dabei hatte. Sie war der Schlüssel zum "Einstieg in eine andere Welt". Etwas unglaublich Kostbares!"

Helga im Juli 2013

 

"Wie Meditation mein Leben verändert.

Mein meditativer Weg ging aus von dem starken Wunsch und Bedürfnis zu meditieren - ausgelöst durch die Wahrspruchworte und Meditationstexte Rudolf Steiners. Ich spürte schnell, dass ich immer wieder an Grenzen stieß, was mich scheinbar mutlos und ohnmächtig machte vor der großen Aufgabe. Über verschiedene esoterische Wege versuchte ich immer wieder zu Einsichten zu gelangen, und ging zunächst falsch, wie ich hinterher erfuhr, zum Beispiel bei der Chakra-Meditation, wo ich Missbrauch erleben musste. Ich stellte schnell fest, dass da etwas nicht stimmt. Die anthroposophischen Texte und die Arbeit mit der Anthroposophie, hatten mich immerhin sensibilisiert und brachten Erkenntnisse, die mir halfen, schnell zu spüren, dass ich nicht auf dem rechten Weg war. Bei Agnes und Thomas durfte ich dann auf dem "Odilienberg" ein erstes wirkliches heilsames Erlebnis haben, wusste und spürte, obwohl alles noch ein wenig chaotisch war, das ist mein Weg. Es brachte mich so weit, dass ich über längere Zeit mit Eifer meditierte und Stärkung und Notwendigkeit erlebte. Leider ebbte es wieder ab, es entstanden Zweifel nach knapp einem Jahr. Ich war unglücklich und unzufrieden und schaute vergebens nach einer Möglichkeit, einen Kurs zu belegen; ich brauchte die Gemeinschaft und den Austausch.

Mit dem Schulungsweg über eineinhalb Jahre war mir in Dornach die Möglichkeit eröffnet, Kontinuität und gefächerte Meditationsthemen zu bekommen. Ich folgte dem spontanen Impuls: Das geht, das mache ich.

Der Beginn war noch sehr mühsam, ich hatte innerlich zu kämpfen mit Energien, die mir dunkel und schwer erschienen und mir viel Unruhe verursachten. Ich nahm aus allen Seminareinheiten zunehmend Licht und eine große Begeisterung mit, die mich dazu brachte, zwei Mal am Tag zu meditieren - morgens und abends. Dies tat ich mit dem Erfolg, dass ich mich mehr und mehr durchlichtet und durchpulst fühlte und mich geklärter, ruhiger, bewusster empfand. Durch alle Themen hindurch war ich stark motiviert und angeregt durch die Strukturierung und Komposition der Seminareinheiten, die auch im Künstlerischen einen feinen Ausgleich fanden. Es herrschte eine liebevolle, akzeptierende und anerkennende Atmosphäre, in der es für mich leicht war, mich in meinem So-Sein zu entfalten. Es ist unglaublich viel geschehen, so dass ich jetzt auch im Alleinsein, Meditation als etwas empfinden darf, was zu einem wichtigen Teil meines Lebens gehört, wohl wissend, dass es der Anstrengungen und weiterhin der Kontinuität bedarf.

Ich bin dankbar für die vielen Türen, die mir geöffnet wurden, und glücklich über die Impulse, die es mir ermöglichen, mich jetzt selber immer mehr und mehr zu entfalten. Ergänzt wurden diese Geschenke durch die Bücher von Thomas, die mir über die Elementarwelt viel Neues und Wichtiges für die Zukunft eröffneten. Ich bin seither viel sensibler und achtsamer mit mir und der Umwelt, der Elementarwelt geworden. Ich schaue neu mit meinen Augen in die Welt. Ich fühle mich eins mit dem Kosmos, eins mit allem Leben und Werden, und will der neuen Erde als Sonne heilvoll dienen."

Hedda-Maria im August 2012

 

"Was habe ich gelernt?

Mein Leben wurde strukturierter durch das Meditieren. Ich bin bewußter und erlebe mich mehr verbunden mit dem was werden will. Der Austausch in der Gruppe ist sehr belebend bis in meine Lebenskräfte. Ich bemerke mehr und mehr, dass ich geführt werde und auf meine Fragen Antworten kommen. Mein Lebensgefühl hat sich gewandelt vom Verstehen-wollen der Welt in ein Gefühl des Eingebettet sein ins das Werdende.

Was war wichtig für mich?

Die Ruhe am Quellhof. Die gute Auswahl der Texte. Die Reflexionen der Teilnehmer und deren Offenheit im Gespräch. Das Herunterholen der Anthroposophie aus der Intellektualität und sie im Herzen bewegen."

Irene im Dez. 2011

 

"Das regelmäßige Meditieren hat mein Leben deutlich verändert. Die bessere Kontrolle meiner Gedanken und die Schulung meines Willens bewirkten eine Beruhigung und Harmonisierung meiner Gefühlswelt. So wurde ich zunehmend ausgeglichener, selbstbewußter und glücklicher. Dies wiederum fand seine Resonanz bei meinen Mitmenschen. Es kehrte mehr Ruhe und Vertrauen in mein Leben ein und die Begegnungen mit anderen Menschen wurden immer beglückender. Ich kann nur jedem diese Arbeit an sich selbst empfehlen."

Beate im Dez. 2011

 

"Ein kurzer Rückblick auf die Meditationsschulung in sieben Stationen:

- Dieser Meditationskurs über eineinhalb Jahre in sieben Themen-Wochenenden brachte uns verschiedene Teilnehmer in immer tieferen gemeinsamen Austausch mit den vielfältigen Bereichen der Anthroposophie bzw. der geistig-sinnlichen Wirklichkeit.

- Durch die konzentrierten Unterlagen, zur Vorbereitung meist schon vorab zugeschickt, konnten wir uns einstimmen, unseren Wissensstand klären und motiviert zu dem Treffen kommen.

- Durch die geführte Meditation waren wir erst mal entspannt, offen und neugierig, uns auf diesen inneren Weg zu begeben.

- In dem anschließenden Austausch darüber machten wir uns selbst und gegenseitig unsere Erfahrungen bewusst und anfänglich zu eigen.

- Die Aufgaben für zuhause brachten das Geübte in den Alltagstest, es konnte so weiter individualisiert und als solches den anderen berichtet werden.

- Es war eine sinnvolle Herausforderung, das selbst Erarbeitete einer kleinen Gruppe vor zu stellen um dafür auch eine gewisse Rückmeldung zu bekommen.

- Alles in allem haben wir uns Raum um Raum der Anthroposophie erobert und gleichzeitig die Methode einer erfolgreichen Herangehensweise angeeignet. Inzwischen leuchtet für mich die Welt in differenzierterer und vielschichtigerer Weise und fordert mich zu genauerem Hinschauen, Hinhören und Durchdenken auf als bisher."

Friedgart und Volker im Dez. 2011

 

"Hier einige der mir wertvollen Punkte zum Erleben Eurer Meditations-Seminare:

Da ich selbst seit einigen Jahren meditiere, die Anthroposophie aber nur wenig kannte, wollte ich auf diesem Wege mehr über die Anthroposophie erfahren. Ich wurde reich beschenkt, über die Form des Meditierens konnte ich viele anthroposophische und allgemein geistige Inhalte erleben und erfassen, ganzheitlicher als über vorgetragene Worte.

Zu Beginn der Seminare befürchtete ich, der anthroposophische Rahmen könnte mir vielleicht zu eng werden, aber durch eure offene und authentische Art konnte ich ganz meinem eigenen Weg und meinen Impulsen im Erleben und Verarbeiten der Inhalte folgen.

Die Form der Wort-Meditation kannte ich bisher nicht und ich habe auf diese Weise die Kraft und Wirkung des Wortes neu verstanden. Durch Euren schrittweisen Aufbau eines Themas fühlte ich mich gut mitgenommen in die Inhalte der Texte.

Das Üben in der Gruppe verstärkte die Tiefe des Meditierens und die Erkenntnisse.

Die Beiträge der anderen Gruppenmitglieder ergänzten meine eigenen Erlebnisse und ließen mich an ihrem inneren Weg teilhaben, das empfand ich als große Bereicherung meines eigenen Weges.

Auch die wunderbar zusammengefassten Texte von Rudolf Steiner zum jeweiligen Thema habe ich sehr gerne gelesen und mich mit ihnen auseinandergesetzt.

Die Seminare waren für mich ein wichtiger Anstoß den Naturwesen näher sein zu wollen und eine Geomantie-Ausbildung zu beginnen.

Mittlerweile leite ich auch eine eigene kleine Meditationsgruppe, mein eigenes Meditieren ist öffentlicher geworden.

Da ich auch auf andere Weise innerlich an mir arbeite, nutzte ich die Meditations-Wochenenden auch, um immer wieder inne zuhalten und zu überprüfen wo ich gerade stehe.

Die Abwechslung sowohl von euch beiden als Person als auch im Tun machten die Wochenenenden sehr kurzweilig und lebendig. Schön, dass wir auch lachen konnten.

Von den künstlerischen Inhalten sprach mich besonders die Pan-Eurythmie sehr an und ich finde es schade, dass es in Deutschland kaum Möglichkeiten gibt sie zu vertiefen.

Machmal erlebte ich, dass mich kurze eurythmische Übungen für das Meditieren besser aufschlossen, aber auch umgedreht, dass das Meditieren das Erleben der Eurythmie erleichterte.

Manche in der Meditation erfahrenen Inhalte nehmen heute einen natürlichen Platz in meinem Alltag ein. Zum Beispiel ist es viel selbstverständlicher geworden Angelegenheiten in Zusammenarbeit mit meinem Engel zu lösen. Der Kontakt zu Verstorbenen und das Nachschauen wie es ihnen geht ist eine normalere Tätigkeit geworden. Das Erleben von Christus ist mir auf neue Weise alltäglich näher.

Und jetzt überlege ich die Seminar-Reihe zu wiederholen, weil ich von den vielen unzähligen Inhalten nur einen Bruchteil aufnehmen oder vertiefen konnte.

Vielen Dank Euch beiden für Eure wertvolle Arbeit."

Cornelia im Dez. 2011

 

"Was habe ich im Laufe der Meditationsschulung gelernt?

- Vertrauen, dass das Meditieren erlernbar ist,

- mich auch an schwierige Texte wagen,

- wichtig war der Austausch, zu sehen wo man selbst steht und wie es anderen geht,

- gemeinsam viel mehr Kraft,

- es ist zwar wichtig, Meditation in den Alltag zu integrieren, aber es ist auch eine Qualität, sich gebührend viel Zeit dafür einzuräumen, zum Beispiel ein ganzes Wochenende,

- das eigene Meditieren wurde von den Wochenenden gespeist, aber auch umgekehrt die Wochenenden intensiver durch eigene Erfahrungen.

Das stärkste Erlebnis waren die Christus-Meditationen.

Was hat sich verwandelt?

Mein Meditieren ist kräftiger geworden und ich selbstbewußter im Umgang damit."

Dez. 2011

 

"Was habe ich gelernt?

- das Wort zu meditieren,

- die Meditationskraft des Wortes,

- wenn ich nicht meditiere spüre ich es im Laufe des Tages,

- durch das Meditieren habe ich Anthroposophie nicht verstehen, sondern erfahren, erfühlen, erleben gelernt (das was ich lese kann ich durch das meditieren durchdringen),

- Verbindung Eurythmie und Meditation,

- tatsächliche Verbindungsmöglichkeit mit den Elementarwesen,

- Zugang zur geistigen Welt auf fundiertem Boden,

- ich kann tiefer und besser denken,

- Schlüssel zur Anthroposophie."

Sandra im Dez. 2011

 

(zu Erfahrungen mit unseren Einzelkursen geht es hier.)