Kursthemen

Die Themen der zweijährigen Schulung sind:

Verbindung mit der Engelwelt:

Wir üben Meditations-Wege, um mit dem Engelreich in Kontakt zu treten. Wie wirken die Engel in unserem Leben und in unserer Aura? Wie wirken die Engel in der Natur? Wie verbindet man sich mit dem Engel eines anderen Menschen? Wie wirkt der Engel einer Familie oder einer sozialen Gemeinschaft? Anhand von Malereien leben wir uns in die Engelwelt und besonders Michael ein.

Verbindung mit Christus:

Wir meditieren Texte, die Rudolf Steiner zur Verbindung mit Christus gegeben hat und führen uns vor Augen, was die Anthroposophie zu Christus sagt. Wir besinnen die "Ich-Bin"-Worte, vertiefen uns in die Christusdarstellung von Grünewald und befassen uns mit dem Wirken des Christus im Ätherischen in der Natur.

Grundsteinmeditation:

In der Grundsteinmeditation von Rudolf Steiner liegt eine heilige, lautere Kraft, die einen innerlich erneuern kann. Der Text enthält die gesamte Anthroposophie in konzentrierter Form. Es geht um die Aufgabe des Menschen und die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Mensch, Elementarwesen und Engel. Dieses Juwel der Sprachschöpfung ist unerschöpflich und kann uns in der geistigen Welt verankern. In dem Kurs erarbeiten und meditieren wir die Grundsteinmeditation schrittweise, tauschen Erfahrungen aus und besprechen Hintergründe.

Rosenkreuzmeditation:

Die Rosenkreuzmeditation ist eine von Rudolf Steiner empfohlene Meditationsübung zur Schulung der Imagination, Inspiration und Intuition. Wir bauen die Meditation schrittweise auf. Dazu beschäftigen wir uns auch mit den Farben in Zusammenhang mit den Tugenden, die der Rosenkreuzmeditation zugrundeliegen.

Verbindung mit Elementarwesen:

Wir bereiten uns meditativ für feinere Wahrnehmungen in der Natur vor und meditieren Texte von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit Bildern von Gerhard Reisch zu Elementarwesen. Wir lernen die Ätherkräfte und Elementarwesen in Pflanzen und Bäumen kennen, besuchen mehrere größere und kleinere Elementarwesen und üben diese zu erleben und mit ihnen auf vielfältige Weise in Kontakt zu treten. Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit zu anfänglichen bewußten Erlebnissen in der Äther- und Astralwelt.

Verbindung mit Verstorbenen:

Wir meditieren Mantren für Tote und befassen uns mit der Beziehung zu uns nahen Verstorbenen. Wir beschäftigen uns mit den Stufen des nachtodlichen Lebens, dem Einwirken der Verstorbenen ins Erdenleben und lernen Möglichkeiten kennen, wie wir inkarnierten Menschen den exkarnierten Menschen helfen können. Die Eurythmie in Wechselwirkung mit der Meditation ist ein wichtiger Bestandteil dieses Wochenendes.

Vaterunser:

Das Vaterunser ist als Weltgebet sehr stark aufgeladen und kann uns mit heiliger Kraft erfüllen und hoch anbinden. In dem Kurs meditieren wir das Vaterunser, auch in Beziehung zu dem makrokosmischen Vaterunser.

Erlösung der eigenen Schatten und des Doppelgängers:

Jeder Mensch hat seine unerlösten, abgespaltenen Gefühle. Dieses alte Karma wird der Doppelgänger genannt, der in manchen Situationen statt einem selbst wirkt. Im Meditieren begegnet man immer schrittweise seinem Doppelgänger und er kann meditativ erlöst werden. Dazu machen wir in dem Kurs verschiedene Übungen und beschäftigen uns mit den Meditationen von Rudolf Steiner zum Hüter der Schwelle


Weitere Themen:

Meditationskurs zum neuen Jahr: Jahresrückblick - Jahresvorblick:

In den heiligen Nächten nach Weihnachten und Neujahr verinnerlicht und vergeistigt sich die Natur. Das bringt die Seele dazu, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Und die Zukunft klopft an. Was bringt das neue Jahr? Zu was bin ich aufgefordert? Jede und jeder stellt sich in dieser Zeit diese Fragen. In dem Meditationskurs greifen wir die besondere Stimmung dieser Tage auf.

Am ersten Abend beginnen mit einer Einführung ins Meditieren, das setzen wir an den Vormittagen und Abenden fort. An den Nachmittagen widmen wir uns dem Jahresrückblick und Jahresvorblick. In Gesprächen und biographischen Übungen arbeiten wir die jeweils individuellen Motive, Fragen und Kräfte des vergangenen und des kommenden Jahres heraus. Wir nehmen diese dann in die Meditation, um geklärt und gestärkt in das neue Jahr hineinzutreten.

Verbindung mit Verstorbenen Teil 2:

Wir probieren weitere Meditationen von Rudolf Steiner und Eurythmieformen aus. Wir verbinden uns mit Ungeboren und spirituellen Meistern (z.B. Christian Rosenkreuz, Rudolf Steiner, Peter Deunov). Wir helfen einzelnen Verstorbenen und nehmen einen Friedhof geomantisch wahr.

Die sieben Inkarnationen der Erde und die Planetensiegel:

Die heutige Erde hat drei Vorinkarnationen, den alten Saturn, die alte Sonne und den alten Mond. Es werden drei weitere Inkarnationen folgen, der zukünftige Jupiter, Venus und Vulkan. Diese Zustände sind auch in der Gegenwart wirksam und erlebbar. Sie sind in den Wochentagen ausgedrückt. Wir meditieren sie anhand von Texten von Rudolf Steiner und zeichnen dazu die Planetensiegel. Ziel ist ein Gefühl für die Weltentwickelung von Anfang bis Ende zu bekommen.

Die Planetensphären als Regionen der seelisch-geistigen Welt:

Der geistige-übersinnliche Mensch lebt in den Planetensphären. In der Nacht und nach dem Tode breiten wir uns in diese aus. Wir leben uns meditativ in die verschiedenen Planetensphären ein, erleben Metalle und Planetenhölzer und besuchen Orte in der Natur, wo die Planetenkräfte in ihrer Verschiedenheit erlebbar sind. Die Arbeit wird durch Eurythmie begleitet.

Seelische und geistige Hintergründe des Geldes:

Wir meditieren das Geldwesen von verschiedenen Seiten und beschäftigen uns mit folgenden Fragen: Wie hat sich das Geld in der Geschichte entwickelt? Welche Aufgaben hat es? Wie spiegelt sich unsere Seele im Geld? Welche geistigen Wesen wirken im Geld? Welche Alternativen zum heutigen Geldsystem gibt es? (Regionalwährungen, Vollgeld) Wie können wir das Geld meditativ durchlichten?